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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - Kreisvereinigung Augsburg
Stand: 23.06.2014
VVN-BdA Augsburg

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Erinnerungsorte mahnen an die Nationalsozialistische Gewaltherrschaft
Informationen, Ergänzungen und weitere Verweise zu unserem
Stadtrundgang "Augsburg in der NS-Zeit"


Stadtrundgang als PDF-Download (1,4MB) - Stand 26.10.2004 >>


Zusammenstellung von
Orten der Erinnerung
im Raum Augsburg
(Stand Juni .2014)

Stadtrundgang - Bilder und Bericht     2003 >>     2004 >> (Stadtführerin Johanna Corniels )
Jugend in Augsburg 1933-45 (Zeitzeugenkoffer Stadtjugendring)
von Christoph Mößbauer 2002
"Nationalsozialismus und amerikanisches Leben in Augsburg"
Audio Guide (auch in Englisch) Lehrstuhl für die Geschichte (GETK) Uni Augsburg
Erinnerungsorte in Augsburg
(die nicht hinterlegten Stationen sind in Bearbeitung - Bild anklicken)

Klick auf diese Zeichen zeigt den Ort im Stadtplan
Synagogen, jüdische Friedhöfe und Gedenkorte in Augsburg
Gestapo-Hauptquartier (Prinzregentenplatz) ehemaliger jüdischer Friedhof in Kriegshaber (siehe Synagogen)
Stadttheater
Am Katzenstadel (ehemaliges Gestapo-Gefängnis) Gedenkstätten auf dem Westfriedhof
Stele Dr. M. J. Metzger vor dem Dom
Straßennamen in Augsburg in Erinnerung an WiderstandskämpferInnen und Opfer des NS-Regimes
Gedenktafel Anna Pröll
Hermann-Frieb-Park in Haunstetten (Außenlager KZ-Dachau) Halle 116 (Außenlager KZ-Dachau)
Außenlager des Konzentrationslagers Dachau und Zivilarbeitslager in Augsburg und Umgebung
Gögginger Friedhof
Jüdische Häuser in Augsburg Gedenksteine
Sammlung Salzmann: Bibliothek der verbrannten Bücher in der Unibibliothek
Holbeinhaus: Günther Strupp
Informationen zu den aktuellen Stationen unseres Stadtrundgangs
Spuren der Nazi-Vergangenheit Ausstellung: Außenlager des Konzentrationslagers Dachau und Sammellager in Augsburg und Umgebung    
in Arbeit
  Kriegshaber ehemalige "Judenhäuser"
Fronhof   Bürgermeister-Fischer-Straße
  Judenberg   Brechthaus   Riedingerbunker
Die Folge des Nationalsozialismus waren Bombenangriffe, die auch die Zivilbevölkerung, die gegen die Nazis arbeitete oder Fremd-/Zwangsarbeitern den Tod brachten.
Ein neues Museum "Weltkriegsbunker in der Fuggerei" thematisiert die Luftangriffe auf Augsburg. Warum auf dem Flyer ein strahlender A.Hitler mit seiner Hakenkreuzbinde abgebildet ist erscheint nicht nachvollziehbar. Statt des "Strahlemanns" wäre ein Bild von der Übernahme des Rathauses (1933) durch die Nazis angemessener. Immerhin prägten von 1933 bis zu Kapitulation ausschließlich diese Nazis die Stadtpolitik. Auch ein Großteil der Augsburger Bevölkerung stand hinter der Kriegspolitik Nazideutschlands und ist mitverantwortlich, dass Bunker notwendig wurden. Wer kann eine Einschätzung der Ausstellung beisteuern?
  Friedensstadt Augsburg - Anmerkungen >>
 
Augsburg - Kriegshaber - Links, Versprechungen im Wahlprogramm von OB Gribl