Im April 1945 hat es unter den russischen und ukrainischen Zwangsarbeitern bei Messerschmitt einen Aufstand gegeben.
Nach qualvollen Foltern wurden 5 der ukrainischen „Anstifter" im Wald erschossen und in einer Grube verscharrt. Einer der Opfer hatte aber die Erschießung überlebt und konnte sich die paar Tage bis zum Kriegsende in Augsburg verstecken. Daher konnte man seine toten Kameraden
finden und hier begraben.
Soweit uns bekannt ist, wird dieses Denkmal von der SPD Göggingen gepflegt. |