Kriegshaber im OB Gribls Plan
Quelle: http://www.kurt-gribl.de/169.0.html
76. Kriegshaber: Lösung von Parkproblemen in der Luther-King-Straße
Im ausgewiesenen Baugebiet Luther-King-Straße (Supply Center) klagen die Anwohner über räumliche Enge und fehlende Parkmöglichkeiten. In der Luther-King-Straße ist das Parken weitgehend untersagt. Hierdurch wird der Durchgangsverkehr gefördert. Wir werden die Parkraumkonzeption im Baugebiet überprüfen und ggf. weiteren Parkraum ausweisen, damit Besucherparken möglich wird und eine Verkehrsberuhigung eintreten kann.
77. Kriegshaber: Ehemaliges MAPAG-Grundstück
Das MAPAG-Grundstück am Kreuzungsbereich Ulmer Straße/Neusäßer Straße stellt einen städtebaulichen Schandfleck dar. Das Grundstück ist verwahrlost. Ich werde mit dem Grundstückseigentümer in Verbindung treten, um auf eine ansehnliche Gestaltung des Grundstücksbereiches hinzuwirken. Des Weiteren werde ich Gespräche aufnehmen, um eine städtebauliche Entwicklung des Grundstücksbereiches (ggf. im Zusammenhang mit dem benachbarten Friedhofsareal) in die Wege zu leiten.
78. Kriegshaber: Fahrradständer an der Neusäßer Straße
Im Umsteigebereich zum ÖPNV an der Neusäßer Straße/Stenglinstraße (Zentralklinikum) wird immer wieder das Fehlen von Fahrradstellplätzen beklagt. Hier werden zusätzliche Einrichtungen geschaffen.
79. Kriegshaber: Bürgerbüro
Seit rund 6 Jahren ist für die ehemalige KUKA-Halle die Einrichtung eines Bürgerbüros avisiert. Sobald die dort derzeit vorhandene Nutzung ins Textilmuseum verlagert werden kann, werde ich mich für die Einrichtung eines Bürgerbüros für den Augsburger Westen einsetzen.
80. Kriegshaber: Gefahrenstelle Dumlerstraße/Kobelweg
Der Kreuzungsbereich Dumlerstraße/Kobelweg ist seit Jahren als hochgradig gefährlich bekannt. Hier sind dringend Maßnahmen notwendig, um die Gefahrensituation zu entschärfen. Ich werde die notwendigen Untersuchungen und dann die Umsetzung geeigneter Maßnahmen veranlassen.
81. Kriegshaber: Städtebauliche Verbesserung
Im Kreuzungsbereich Ulmer Straße/Kriegshaber Straße befinden sich die unter Ensembledenkmalschutz stehenden Judenhäuser. Diese sind bislang nur teilweise renoviert, teilweise in einem verheerenden Zustand. Seitens der Stadt wurde bislang im Rahmen bestehender Vereinbarungen mit Grundstückseigentümern nicht hinreichend auf die Behebung des städtebaulichen Missstandes hingewirkt. Ich werde unter Einsatz der zur Verfügung stehenden städtebaulichen Instrumente darauf drängen, dass hier in absehbarer Zeit Verbesserungen eintreten.
Die Synagoge Kriegshaber und der jüdische Friedhof sind nicht im Plan |