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Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) - Kreisvereinigung Augsburg
Stand: 11.08.2014
VVN-BdA Augsburg

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Aktuelles
Ausstellung: Außenlager des Konzentrationslagers Dachau und Sammellager in Augsburg und Umgebung
Orte der Erinnerung und Mahnung
im Raum Augsburg
(Stand Juni 2014)
Spuren der Nazi- Vergangenheit
ns-kunst in augsburg gehört kommentiert

Veranstaltungs-programm des Jüdischen Kulturmuseums

Erinnerung am
authentischen Ort

Zur Infoseite Halle 166
Die Halle 116 als Denkort
für Augsburg erhalten


Blick auf die Halle 116
vom Spielplatz am
Mietek-Pemper-Weg
Der NSU-Prozess
Infoseite
NSU Watchblog



1. November
Gedenkveranstaltung
auf dem Westfriedhof
"Für die Opfer des Faschismus"

Zum Archiv Gedenkveranstaltungen 1.11.
Stadtrundgang
"Auf den Spuren der
NS-Zeit in Augsburg"
Interessenten für einen Stadtrundgang können sich an uns per Email wenden vvn_augsburg@web.de

VVN-BdA-Kampagne
Zur nonpd-Seite
Infoseite >>

Menschenwürdiges
Leben auch für
Flüchtlinge

Flüchtlinge wehren sich über die Zustände ihrer Unterbringung und Behandlung - Solidarität ist dringend erforderlich!
Warum werden Menschen die aus ihrer Heimat flüchteten bei uns so erbärmlich behandelt? Wir solidarisieren uns mit den Flüchtlingen in Augsburg.

Aktuelles unter
Augsburger Forum Flucht und Asyl

Antikriegstag: Wir demonstrieren gegen Krieg, für Abrüstung und Frieden.

Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz.
Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden
ist fast noch geringer.
Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben
Berthold Brecht zum Wiener Kongress für den Frieden 1952

am Montag, 1. September um 18 Uhr auf dem Königsplatz (bei den Bäumen) in Augsburg

Am 1. September 2014 jährt sich der Überfall Nazideutschlands auf Polen zum 75. Mal. 55 Millionen Tote und zerbombte Städte waren die Bilanz des schrecklichen Krieges.
Der Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs wird daher seit  Anfang der 1950er-Jahre von der Gewerkschafts- und Friedensbewegung als Antikriegstag begangen.
Kriege sind nicht „alternativlos“: Lasst uns am 1. September gemeinsam für den Frieden eintreten!

Mit Rednerinnen und Rednern aus verschiedenen Organisationen, mit Liedern gegen Krieg, mit Sandwiches und Transparenten.

12.8. Gedenkstunde:
71. Todestag von
Bebo Wager

17:00 Uhr, Westfriedhof, Pfersee

Ausstellung bis 31.8.2014
Synagogen in Schwaben
Öffnungszeiten:
Mi-Fr und So 13.00 -17.00 Uhr
Ort: Ehemalige Synagoge Kriegshaber, Ulmer Straße 228


weitere Informationen >>

Widerspruch gegen das Auftreten des Witkobunds auf dem Sudetendeutschen Tag

Im Grußwort auf dem Sudetendeutschen Tag machte OB Dr. Gribl deutlich das er und der Stadtrat "keinerlei Sympathie" für die Aussagen von Akif Pirincii haben - ein wichtiges Zeichen. Nur, der Autor konnte ungehindert unter dem Schirm des Sudetendeutschen Tags und des Witikobundes auftreten. Der Witikobund, der sich als „nationale Gesinnungsgemeinschaft der Sudetendeutschen“ versteht ist bis heute im Verdacht, rechtsextreme Ziele zu verfolgen.
Im offiziellen Programm des Sudetendeutschen Tags wurde die Veranstaltung ohne Hinweis auf den Redner aufgeführt, dafür warb der Witikobund in seinem Witikobrief vom Mai für den Vortrag mit Akif Pirincii, Autor von "Deutschland von Sinnen".
Akif Pirincii ist kein gebürtiger Deutscher, sein Denken ist allerdings deutschnational. Im Rahmen des Sudetendeutschen Tags konnte er dieses Denken in gleicher Gesinnung wie der Witikobund zum Besten geben.
Einige wenige konnten, in der kurzfristig angemeldeten Kundgebung, vor der Messehalle ihren Unmut äußern.

In der taz vom 8.4.14 konnte man über den Autor lesen: "Hier haben politisch erfahrene Rechte einen nützlichen Idioten gedungen, der in ihrem Sinne wirkt."

Die Stadt Augsburg ist aufgefordert dafür einzutreten, dass der Witikobund keinen Platz mehr auf einem Sudetendeutschen Tag erhält. Es sollten keine Zuschüsse oder Vergünstigungen mehr für den Sudetendeutschen Tag fließen, solange deutschnationale oder rechtsextreme Positionen ein Forum finden.

Stolpersteininitiative Augsburg und Umgebung

Viele Halbwahrheiten und Falschinformationen über das Anliegen des „ Initiativkreis Stolpersteine für Augsburg und Umgebung “ wurden die letzten Wochen verbreitet.

Die VVN Augsburg bemüht sich seit Jahrzehnten darum, politisch Verfolgten des NS-Regimes Zeichen der Erinnerung zu setzen. Sie ist nach reiflichen Überlegungen zu der Überzeugung gekommen, dass „Stolpersteine“ eine besonders geeignete Form für das Gedenken sind.

Deshalb luden wir im Sommer letzten Jahres zur Gründung des oben genannten Initiativkreises ein. Das Echo war riesig. Namhafte Organisationen und Parteien sowie viele Einzel-personen, darunter Nachfahren von NS-Opfern, wurden mit Begeisterung aktiv. Nach kurzer Zeit war eine erste Liste mit Opfern erstellt, die biographischen Daten recherchiert und die Finanzierung gesichert. Die Bürgerinnen und Bürger sprühten geradezu vor Enthusiasmus.

Leider hat uns der Stadtrat – trotz Zusage aller Fraktionen im Januar 2014 – noch immer keine Genehmigung für die Verlegung von Stolpersteinen im öffentlichen Raum (also auf Gehsteigen) erteilt. Zu den Hintergründen dieser Entscheidung gibt es hier Einiges zu lesen: http://www.stolpersteine-augsburg.de/Links.html

Dennoch: Die VVN-BdA Augsburg freut sich sehr, dass die Diskussion um die STOLPERSTEINE endlich auch in Augsburg in Gang gekommen ist.

Es wäre schön, wenn Augsburger Bürgerinnen und Bürger das Projekt nun endlich umsetzen dürften. Unser Engagement macht viel Mühe und kostet Zeit und Geld, die Stadt kostet es gar nichts. Der Erfinder der Stolpersteine, der Kölner Bildhauer Gunter Demnig, kommt im Mai nach Augsburg. Es wäre doch ein Jammer, ja sogar peinlich für die Friedensstadt, wenn er keinen einzigen Stein verlegen dürfte!

Erste Verlegung von Stolpersteinen
in Augsburg


Am 26. Mai 2014 wurden durch den Künstler Gunter Demnig für Hans und Anna Adlhoch die ersten Stolpersteine in Augsburg verlegt. Eine breite Solidarität und Anteilnahme am Schicksal der Beiden begleitete die Verlegung. Um die Inschrift der Steine zu lesen bedarf es einer Verbeugung, ein Zeichen der Hochachtung vor Menschen die sich dem nationalsozialistischen System entgegen stellten.
Rund 100 Menschen nahmen in Erinnerung an Hans und Anna Adlhoch an der Verlegung teil. Die Stolpersteine wurden am Peutingerhaus in der Peutingerstr. 11 verlegt. Pate der Steine ist die Hans-Adlhochstiftung in Augsburg. weiter lesen...
Einlader: Hans- und Anna-Adlhoch-Stiftung und der Initiativkreis Stolpersteine für Augsburg und Umgebung

 

 

 

 

 


Gunter Demnig

 

Kundgebung zum 8. Mai

Am 10.5.fand zur Erinner und den 8. Mai 1945 eine sehr informative Informationsveranstaltung vor dem Oberhauser Bahnhof statt.

Flyer mit Hintergrundinformationen zur Veranstaltung >>

DGB-Maikundgebung

Zur Bekräftigung auch weiterhin alles in Augsburg zu tun, dass keine Rassisten oder Neonazis in Augsburg Fuß fassen, überreicht die Gewerkschaftsjugend OB Dr. Gribl einen Nazi-Zwerg im Käfig.

Augsburger Ostermarsch 2014
ca. 180 Teilnehmer fanden sich am 19.4. auf dem Königsplatz zur
Kundgebung mit Redebeiträgen von Jost Eschenburg (Pax Christi Augsburg), Martha Metzger und Thomas Hacker (VVN/BdA), Georg Stasch (Initiative friedliche Universität Augsburg und Klaus Stampfer (AFI und DFG-VK) - ein. Abschluß war ein Demonstrationszug durch die Augsburger Innenstadt. zur Infoseite >>

Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Hinrichtung von Dr. Max Josef Metzger

Ca. 30 Personen kamen am 17.4. zur Gedekveranstaltung an Dr. Max Josef Metzgers. Er wurde vor 70 Jahren durch die Nazis ermordet. Die Esperantogruppe Augsburg stellte ihre Broschüre über Metzger und sein Engagement für Esperanto vor.




Veranstalter: pax christi Augsbur in Kooperation mit dem Christkönigsinstitut Meitingen, der Vereinigund der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten-Innen, der Esperanto-Sprachklub Augsburg



Nationalsozialismus und amerikanisches Leben in Augsburg

Auf der Hompage "Garnisonsstadt Augsburg" verbirgt sich eine Audio Tour "Nationalsozialismus und amerikanisches Leben in Augsburg" die an der Uni Augsburg konzipiert und eingesprochen wurde. Inzwischen kann der Audio Guide heruntergeladen (MP3-Player oder Smartphone) und als Begleiter für einen Gang durch Augsburgs Geschichte genutzt werden. Es finden sich zahlreiche, auch neue Informationen zu Themen wie z.B. das Kaufhaus Landauer, die Holocaust-Gedenkstätte, zum Rathaus oder dem Riedinger Bunker. Ein Anhören lohnt sich. Eine gelungene Arbeit. Bleibt zu hoffen, dass sich weiterhin StudentenInnen finden, die dieses Projekt weiter entwickeln. Es hat einen wichtigen Stellenwert in der Erinnerungsarbeit zu den Auswirkungen des Nationalsozialismus in Augsburg.

Vielfalt in der Friedensstadt Augsburg -
„Straße der Erinnerung“

Samstag 22.2.2014

Vielfalt in der Friedesstadt Augsburg - Zahlreiche Augsburger und Augsburgerinnen fanden sich auf dem Rathausplatz zum Aktionstag gegen Rechts auf dem Rathausplatz ein. Im Gegensatz zum letzten Jahr spielte auch das Wetter mit.



In Augsburg waren am Ende des Krieges ca. 15000 Menschen umgekommen. Neben den mindestens 300 in Konzentrationslagern umgebrachten jüdischen Mitmenschen stehen Menschen aus anderen verfolgten Gruppen wie z.B. diejenigen aus dem politischen Widerstand, aus dem christlichen Widerstand, Sinti und Roma oder dem im Euthanasieprogramm der Nazis Ermordeten. Ca. 1500 Menschen, hierunter auch viele Zwangsarbeiter verloren durch die Bombardierung ihr Leben und ca. 10000 in den Krieg geschickte Menschen kamen zu Tode.
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An die aus rechtsextremistischen und rassistischen Motiven seit 1990 bis heute Ermordeten Menschen in Deutschland erinnerten wir mit einer Ausstellung um den Augustusbrunnen auf dem Rathausplatz.
Das fünfte Mal führten wir zusammen mit dem DGB die Straße der Erinnerung durch, bei dem sich ca. 120 Menschen beteiligten. An zahlreichen Orten erinnerten wir an die Konsequenzen eine nationalsozialistischen Regimes. Unsere Ausstellung KZ-Außenlager und Sammellager in Augsburg wurde im Bürger- und Touristik-Zentrum gezeigt.

Die NPD gesteuerte Liste Bürgerinitiative Ausländerstopp BIA bleibt uns für diese Kommunalwahl erspart. Mit ihren ausländerfeindlichen Parolen konnte sie in Augsburg keinen Boden gewinnen. Leider schaffte es es die rechtspopulistische AfD. Auf ihrer Veranstaltung am 7.2. machten sie ihren Vorurteilen gegen Ausländer in Augsburg dann auch Platz. "zuviele Ausländer in Augsburg". Ihr Flyer zur Kommunalwahl eine Mogelpackung.
Bei der Heinrich Böllstiftung gibt es eine lesenswerte Studie zur AfD >>
Der NSU-Prozess

Infoseite
NSU Watchblog

Noch ein V-Mann des Berliner LKA im Umfeld des NSU 26. Juni 2013
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6.1.14: Wieder NPD-Treffen

NPD-Dreikönigstreffen wieder mal in bekannter Oberhauser Gaststätte als geschlossene Veranstaltung. Ca. 30 Getreue fanden sich ein, um ihren "Führern" zu lauschen.

Mehrere "Spaziergänger" fanden sich vor dem Lokal ein um ihren Unmut über das Auftreten der NPD kundzugeben.

 

80 Jahre nach Machtübernahme der Nationalsozialisten gibt es erste Ansätze Namensgeber für Straßen zu überprüfen. Nicht nur die Diskussion in Friedberg und Gersthofen bezüglich Wernher von Braun wird geführt auch in Augsburg ist es überfällig, Straßenbenennung zu überdenken und damit als Friedensstadt auch Konsequenzen zu ziehen. Am 6.3. hat der Ältestenrat der Stadt Augsburg beschlossen ein Institut zu beauftragen, das Vorschläge erarbeiten soll wie mit den Straßennamen umzugehen sei. Unabhängig hiervon ist die Stadt Augsburg der Namensvergeber für Straßen und steht damit in Verantwortung - insbesondere wenn man sich Friedensstadt nennt - im Umgang mit der Nationalsozialistischen Geschichte. Bis heute gibt es kein Ergebnis! Wer kümmert sich um das Thema?

Zum Thema AZ-online 4.3.2013 >>
Übersichtsartikel AZ 2.3.2013 >>

Augsburger Vernetzung der Kampagne gegen Rüstungsexport

Auf Anregung von pax christi haben sich in Augsburg verschiedene Gruppen zu einem regionalen Bündnis der bundesweiten Kampagne "Aktion Aufschrei- Stoppt den Waffenhandel" zusammen geschlossen. Bei einem ersten Treffen mit VertreterInnen von pax christi, Augsburger Friedensinitiative, Vereinigte Verfolgte des Naziregimes, Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Solidarische Welt, Aktion Hoffnung der Diözese Augsburg, terre des hommes, ... weiter lesen

Nazigewalt unter den Augen des Verfassungsschutzes! (?)

"Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) - diesen Namen gaben sich die Neonaziprotagonisten Uwe Mundlos (38J.), Uwe Böhnhardt (34J.) und Beate Zschäpe (36J.). Die Männer verübten Selbstmord die Frau stellte sich der Polizei nachdem sie Beweise in der gemeinsamen Wohnung in Zwickau mittels Brand vernichten wollte. Nun wird das Neonazi-Trio für mind. 10 Morde seit dem Jahr 2000 verantwortlich gemacht, das Erstaunen der Politiker etc. groß, die Medien haben ihre Schlagzeilen. Spezialisten, Kenner und Politiker melden sich zu Wort. Es wird spekuliert, Verantwortliche gesucht, Hypothesen und Forderungen formuliert, mehr Personal gefordert, die Vernetzung der Verfassungsschützer der Länder erwähnt und vieles mehr. Der Bayer. Innenminister Hermann fordert sogar ein NPD-Verbot, dies könne nach seiner Auffassung auch ohne Rückzug von V-Leuten erfolgen. Man könnte fast staunen. Natürlich gibt es hierfür auch Gegenstimmen.

Wieder wird der Rechtsextremismus im gleichen Atemzug mit dem Linksextremismus genannt. Nichts anderes sind wir gewohnt. Organisationen wie die VVN werden in ihrem Engagement gegen Neonazis mit dem Verb linksextremistische diffamiert, die Gemeinnützigkeit aberkannt und eine Ausgrenzung aus Bündnissen gegen Rechts angestrebt.

Eine Reihe von Gesetzesänderungen in den letzten Jahren wurde verbal als Kampf gegen den Rechtsextremismus verabschiedet. Gerade aber diese Verschärfung trifft zunehmend engagierte Menschen gegen Rechts. In der gleichen Zeit formieren sich die neofaschistischen Strukturen in Form von "Freien Kameradschaften" oder diversen "Heimatschutz" -Gruppen weiter, kann der braune Sumpf der NPD ungehindert seinen Parteitag durchführen.

In der Trauer mit den Angehörigen der Ermordeten können wir auf die vielen Lippenbekenntnisse verzichten. Die wenigen aufrichtigen Äußerungen werden bald wieder aus den Medien verschwinden.

Der Verdacht auf Verstrickungen seitens des Verfassungsschutzes - als Neonazischutzämter (Junge Welt 14.11.) tituliert - wird zum willkommenen Geschenk für Rechtsextreme. So können diese sich wenn es eng wird distanzieren. Die NPD spricht schleunigst vom "durchgeknallten Mörder-Trio aus Zwickau" und von der Steuerung und Duldung durch den Verfassungsschutz, da er der braunen Bewegung bewusst schaden möchte. Der Wolf zieht sich einen Schafspelz an. So bleibt eine heile braune Welt ungehindert in ihrer politischen Agitation, zum großen Teil über die Wahlkampfkostenerstattung vom Steuerzahler finanziert. Auch können die Neonazis sicher sein, dass auch weiterhin Gelder über die V-Leute in die braunen Netze fließen.

Am Ende werden uns wieder Einzeltäter untergeschoben, der neofaschistische Nährboden blüht weiter - bis zur nächsten Empörung - solange wir dann noch dürfen.


Bilder aus dem Jahr 1998 suggerieren Jugendliche als Täter

Klaus erklärt: Rechtsterrorismus ARD Mediathek >>

 

14.11.2011: Presseerklärung des VVN-BdA Landesverband Bayern zur aktuellen Situation des Neonazisterros und des Verhaltens den bayer. Innenministers Herrmann pdf >>

20.11.2011: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) fordert: Neofaschismus endlich konsequent bekämpfen "V-Leute-System abschaffen"/ Vorwurf der Untätigkeit und Verhinderung der Strafverfolgung
Die Erklärung >>

zurückliegende Themen 2014
zurückliegende Jahre siehe Archiv >>

30.6.2014: 100 Jahre Erster Weltkrieg - Was sind die Lehren?" - Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Wolfram Wetter im Hollbau, Im Annahof 4, Augsburg
Veranstalter: Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK), Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner- Innen (DFG-VK), GEW Augsburg, pax christi, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA ).
In Kooperation mit dem Evang. Forum Annahof und mit freundlicher Unterstützung des Projektbüros für Frieden und Interkultur (Kulturamt) der Stadt Augsburg.

25.05.2014: „STOLPERSTEINE – Spuren und Wege“. Vortrag von dem weltweit beachteten Künstler Gunter Demnig im Zeughaus, Hollsaal

11.04.2014: Lauf Junge Lauf, Der Regisseur und Oscargewinner Pepe Danquart mit seinem Film im Thalia Kino

06.04.2014: Augsburger Frauen, die dem Widerstand gegen das NS-Regime verbunden waren
Vortrag und Diskussion im Augsburger Rathauses
Veranstalter: Der Frauengeschichtskreis Augsburg, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle Augsburg

02.04.2014: Erinnerung heißt Verpflichtung - Kirche im Widerstand!? Spurensuche in Augsburg - Vortrag und Diskussion mit Dr. H. Munding im Gemeindehaus Ev. St. Ulrich Veranstalter: Ev. St.Ulrich GESPRÄCHSKREIS  „GOTT UND DIE WELT“

01.04.2014: Zeitzeugengespräch mit Ernst Grube ( ehemaliger Häftling im KZ-Theresienstadt) im Zeughaus Veranstalter: Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), SchülerInnen Organisation für Augsburg e.V. (SOfA), Stadtschülervertretung Augsburg, K15 - Jugendzentrum Kanalstraße

27.03.2014: Josef Pröll: "Mutter, Vater und ich - eine Zeitreise…". Vortrag und Diskussion im Evangelischen Forum Annahof. Veranstalter: Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

17.02.2014: ERINNERUNG UND GESPRÄCH - Eine Reise durch die Zeit, bis diese stillstand
Aus der Geschichte einer deutsch-jüdischen Großfamilie mit Miriam Friedmann, Augsburg, Im Annahof, Hollbau In Kooperation Gegen Vergessen-Für Demokratie e.V. und dem Evangelischen Forum Annahof

06.02.2014: Vortrag Anna Rasehorn: Clemens Högg. Ein Sozialdemokrat im Widerstand gegen die Nationalsozialisten“. Evangelisches Forum Annahof, Eintritt frei

27.01.2013: Der Spielfilm "Der blinde Fleck" erzählt über die dreißig Jahre lange Recherche des Journalisten Ulrich Chaussy. Eine Recherche, die die rechtsextremen Hintergründe des "Oktober-Attentats" aufzuklären versuchte. Ulrich Chaussy und der Regisseur Daniel Harrich waren zum Gespräch anwesend. sein. Thalia Kino, Obstmarkt