Von seinem Onkel erfährt er, dass nach Lenins Tod in der Sowjetunion alles schlechter geworden ist. Von Politik hatte Franz „wenig Wissen“. Unter Deutschen wohnend, kam er zunächst kaum mit Russen in Kontakt. Als der Onkel 1934 einen Zweijahresvertrag in einer Fabrik im ca. 9000 km entfernten Chabarowsk am Amur annimmt, ziehen sie um.
In Chabarowsk wurden alte Autos und Lastwagen repariert. Als dort eine Lehrwerkstätte errichtet wird, beginnt Franz eine Lehre als Mechaniker und später als Dreher.
Sein Onkel kehrt 1936 nach Moskau zurück. Franz bleibt mit seinem Cousin Ludwig in Chabarowsk, wo er inzwischen als Dreher arbeitet. |